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Bundesbank-Präsident Weidmann - Risiko durch Lira-Krise gering

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Die Türkei befindet sich in einer ernsthaften Währungskrise. Große Probleme für Deutschland erwartet der Bundesbank-Präsident dadurch jedoch nicht.

Weidmann: Indirekte Effekte sind möglich. Archivbild
Weidmann: Indirekte Effekte sind möglich. Archivbild Quelle: Fabian Sommer/dpa

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann sieht keine größeren Gefahren für deutsche Banken wegen der Währungskrise in der Türkei. Die Türkei befinde sich in einer sehr ernsten wirtschaftlichen Lage. Sie mache aber lediglich ein Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung aus, sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

"Für den deutschen Bankensektor ist das Risiko überschaubar, zudem sind die Finanzsysteme insgesamt widerstandsfähiger geworden." Die Probleme könnten aber ausstrahlen.

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