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Bundesbildungsministerium - Azubi-Mindestlohn soll ab 2020 steigen

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Eine gesetzliche Untergrenze für die Vergütung von Auszubildenden gibt es in Deutschland nicht. Bildungsministerin Anja Karliczek will das ändern.

Bisher gibt es für Auszubildende keinen Mindestlohn. Symbolbild
Bisher gibt es für Auszubildende keinen Mindestlohn. Symbolbild
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Die Bundesregierung will einen Mindestlohn für Auszubildende auf den Weg bringen. Ab 2020 sollen sie im ersten Ausbildungsjahr eine Mindestvergütung von 515 Euro pro Monat erhalten, wie das Bundesbildungsministerium bestätigte. In den Folgejahren soll sich die Vergütung staffelweise weiter erhöhen.

Die Reform des Berufsbildungsgesetzes soll von Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden.

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