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Bundesdrogenbeauftragte - Einheitliche Cannabis-Besitzmengen gefordert

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Genauso wie Bildung in der Hand der Bundesländer liegt, können die Landesregierungen auch selbst entscheiden, wie viel Cannabis Personen mitführen dürfen. Das könnte sich ändern.

Eine Cannabis-Pflanze. Archivbild
Eine Cannabis-Pflanze. Archivbild
Quelle: Matt Masin/Zuma Press/dpa

Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig hat sich für eine bundesweite Regelung zum straffreien Besitz von Cannabis ausgesprochen. "Es ist Zeit für eine einheitliche Grenze in ganz Deutschland", sagte die CSU-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Dass es unterschiedliche Besitzmengen gebe, die in der Regel nicht zu Strafverfolgung führen, halte sie für schwierig. "Während es in Hamburg sechs Gramm sind, sind es in Berlin bis zu 15 Gramm. Das lockt Menschen, die gezielt Drogen konsumieren möchten."

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