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Nach Anschlag in Halle - Seehofer: Bedrohungslage "sehr, sehr hoch"

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Chefredakteur Peter Frey und die stellvertretende Chefredakteurin Bettina Schausten sprechen mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in der ZDF-Sendung "Was nun, Herr Seehofer?"
Chefredakteur Peter Frey und die stellvertretende Chefredakteurin Bettina Schausten sprechen mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in der ZDF-Sendung "Was nun, Herr Seehofer?"
Quelle: ZDF

Innenminister Horst Seehofer (CSU) sieht eine extreme Gefährdung für Juden in Deutschland. "Seit Monaten sage ich: Die Bedrohungslage durch den Antisemitismus ist sehr, sehr, sehr hoch", sagte der Innenminister im ZDF. Bei etwa 12.000 Rechtsextremisten seien Waffenaffinität und Gewaltbereitschaft sehr hoch. Das heiße, "dass mit einem Anschlag jederzeit gerechnet werden muss", so Seehofer.

Als Konsequenz sei eine weitreichende Organisationänderung von Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz nötig.

Einen ausführlichen Bericht zum Thema und das Interview in voller Länge sehen Sie hier:

Terroranschlag in Halle - Seehofer: "Mit Anschlag muss jederzeit gerechnet werden"

Horst Seehofer schätzt die Gefährdung durch Antisemitismus in Deutschland als sehr hoch ein. BKA und Verfassungsschutz müssten daher neu aufgestellt werden - mit neuen Kompetenzen.

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