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Bundespolizisten verletzt - Angriffe bei Abschiebungen

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Nicht jeder abgewiesene Migrant nimmt seine Abschiebung aus Deutschland klag- und kampflos hin. Leidtragende sind häufig begleitende Bundespolizisten.

Polizeibeamte bei einer Abschiebung. Archivbild
Polizeibeamte bei einer Abschiebung. Archivbild
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Im vergangenen Jahr sind 71 Bundespolizisten bei Abschiebungen verletzt worden. Das habe die Bundespolizei mitgeteilt, meldet die "Welt am Sonntag". Insgesamt seien 284 Polizisten angegriffen worden. 2017 habe die Zahl bei 274 gelegen.

Der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, sagte der Zeitung, Tritte, Schläge und Kopfstöße durch Abzuschiebende seien an der Tagesordnung. Zu schweren Verletzungen komme es aber meist nicht, weil die Beamten damit umzugehen wüssten.

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