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Bushido-Indizierung war rechtens

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Bundesverwaltungsgericht - Bushido-Indizierung war rechtens

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Seit 2015 darf das Album "Sonny Black" des Rappers Bushido nicht mehr an Kinder und Jugendliche verkauft werden. Zurecht, wie nun das Bundesverwaltungsgericht urteilte.

Rapper Bushido war bei der Verhandlung abwesend.
Rapper Bushido war bei der Verhandlung abwesend.
Quelle: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa

Bushidos Album "Sonny Black" ist nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zu Recht als jugendgefährdend eingestuft worden (Az: BVerwG 6 C 18.18). Damit korrigierten die Richter das Urteil der Vorinstanz und bestätigten die Entscheidung der Bundesprüfstelle, das Album auf den Index für jugendgefährdende Medien zu setzen.

Bushido nahm an der Verhandlung selbst teil. Die Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Titel Gewalt "hemmungslos" darstellten.

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