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Bundesverwaltungsgericht - Elbvertiefungs-Klagen abgewiesen

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Seit Jahren laufen Klagen gegen die Elbvertiefung in Hamburg. Nun wurden die letzten vier am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig abgewiesen.

Klagen gegen die geplante Elbvertiefung wurden abgewiesen.
Klagen gegen die geplante Elbvertiefung wurden abgewiesen. Quelle: Christian Charisius/dpa

Das Bundesverwaltungsgericht hat die letzten vier Klagen gegen die Elbvertiefung abgewiesen. Die Einwände von Anwohnern aus Hamburg-Övelgönne und Blankenese seien nicht begründet gewesen, urteilte der 7. Senat in Leipzig.

Die Planungen litten nicht an Mängeln, die zu Lasten der Kläger gehen. Weder gefährde die Elbvertiefung die Standsicherheit des Elbhangs, noch seien die Lärmprognosen zu beanstanden. Auch der Standort eines Leuchtfeuers sei frei von Abwägungsmängeln gewählt worden.

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