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Bundeswehr in Mali und Somalia - Kabinett verlängert Einsätze

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Das Kabinett hat die Verlängerung von zwei Bundeswehr-Einsätzen beschlossen. Die beiden afrikanischen Staaten werden weiterhin militärisch unterstützt.

Bundeswehrsoldaten bilden die Armee Malis aus. Archivbild
Bundeswehrsoldaten bilden die Armee Malis aus. Archivbild Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

Militärausbilder der Bundeswehr sollen für ein weiteres Jahr malische Soldaten im Kampf gegen Terroristen schulen. Das Bundeskabinett beschloss bei der Klausurtagung in Meseberg eine Verlängerung des Mandats bis Mai 2019. An dem EU-Ausbildungseinsatz in Mali beteiligen sich derzeit rund 150 deutsche Soldaten.

Das Kabinett verabschiedete auch die Fortsetzung der deutschen Beteiligung an dem Anti-Piraterie-Einsatz vor der Küste Somalias. Derzeit stellt die Bundeswehr dort 75 Soldaten.

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