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Bundeswehr-Militärrabbiner - Bartels begrüßt Entscheidung

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Bislang gibt es in der Bundeswehr keine Rabbiner. Dass sich das nun ändern soll, wird vom Wehrbeauftragten des Bundestages begrüßt.

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels. Archiv
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels. Archiv
Quelle: Wolfgang Kumm/dpa

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, begrüßt die Einführung von Militärrabbinern in der Bundeswehr. "Es ist ein gesellschaftliches Signal", sagte Bartels. "Dieses Angebot ist ein Vertrauensbeweis in die Parlamentsarmee Bundeswehr."

Das Verteidigungsministerium hatte zuvor einen Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden für das Vorhaben angekündigt. Aktuell gibt es zwischen 250 und 300 jüdische Soldaten in der Bundeswehr.

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