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Busunglück auf Madeira - Dreitägige Trauer angeordnet

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Trauer im Urlaubsparadies: Auf der portugiesischen Insel Madeira stürzt ein Reisebus in die Tiefe, es gibt viele Tote. Die Flaggen wehen auf halbmast.

Rettungskräfte bergen Verletzte nach dem Busunglück auf Madeira.
Rettungskräfte bergen Verletzte nach dem Busunglück auf Madeira.
Quelle: Rui Silva/Aspress/Global Imagens/AP/dpa

Nach dem Busunglück auf Madeira hat die Regionalregierung eine dreitägige Trauerzeit für die Insel angeordnet. Demnach werden bis Samstag die Flaggen an allen öffentlichen Gebäuden auf halbmast gesetzt.

Das Verkehrsunternehmen SAM hat als Inhaber des Unglücksfahrzeugs angekündigt, bei der Aufklärung zu helfen. Alle Fakten, Gründe und Verantwortlichkeiten des Unfalls müssten ermittelt werden. Bei dem Unglück kamen 29 Menschen ums Leben, laut Staatspräsident de Sousa alles Deutsche.

Bei einem schweren Busunfall auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira sind mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Opfer sollen Touristen aus Deutschland sein.

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