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CDU-Parteivorsitz - Brinkhaus verteidigt Vorabsprachen

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Norbert Röttgen will neuer Vorsitzender der CDU werden. Möglichen Absprachen im Vorfeld steht er skeptisch gegenüber. Der Fraktionschef im Bundestag sieht das anders.

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus.
Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus.
Quelle: Gregor Fischer/dpa

Im Rennen um den CDU-Parteivorsitz hat Bundestagsfraktionschef Ralph Brinkhaus verteidigt, dass es Vorabsprachen mit den potenziellen Anwärtern gibt. "Das wird immer so gesagt: "Naja, Hinterzimmer ist irgendwo ganz schlimm." Das ist ja einfach nur ein Synonym dafür, dass Menschen sich zusammensetzen und gucken, wie kriegen wir eine gemeinsame Lösung hin", sagte Brinkhaus der RTL/ntv-Redaktion.

Brinkhaus warnte vor einem Verfahren wie bei der SPD, bei der es monatelange Mitgliederbeteiligung gegeben hatte.

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