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Unterhalt soll neu geordnet werden

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CDU und FDP reagieren auf Giffey - Unterhalt soll neu geordnet werden

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Nach der Trennung kümmert sich die Mutter um die Kinder, der Vater zahlt: Dieses traditionelle Modell ist aus Sicht vieler unzeitgemäß. Giffey will es ändern.

Ein Mann mit einem Baby auf dem Arm. Symbolbild
Ein Mann mit einem Baby auf dem Arm. Symbolbild
Quelle: Monika Skolimowska/ZB/dpa

Der FDP geht der Vorschlag von Familienministerin Franziska Giffey (SPD) zur Reform des Unterhaltsrechts nicht weit genug. Auch das Sozialrecht und das Rentenrecht müssten unter anderem überprüft werden, sagte die Fraktionsvorsitzende Katja Suding der Funke-Gruppe.

Thorsten Frei, Vize der Unionsfraktion, appellierte, Konflikte nicht auf dem Rücken der Kinder auszutragen. Giffey will Väter von Trennungskindern besserstellen. Wer sich kümmert, soll weniger Unterhalt zahlen.

Lesen Sie hier Details zum Giffey-Vorschlag:

Giffey will die Ausbildung in der Pflege ankurbeln.

Geplante Unterhaltsrecht-Reform -
FDP nennt Giffeys Vorstoß "lange überfällig"
 

Ministerin Giffey will das Unterhaltsrecht für getrennt lebende Familien neu ordnen und "es der gesellschaftlichen Realität anpassen". FDP und Union signalisieren Zustimmung.

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