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CDU zu Schwangerschaftsabbruch - Mehr Infos, keine Werbung

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Beim Streitthema Abtreibung bewegen sich SPD und CDU nur langsam aufeinander zu. Die CDU-Generalin reagiert nun zurückhaltend auf mögliche Änderungen.

Die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU).
Die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU).
Quelle: Oliver Dietze/dpa

Im Streit um das Werbeverbot für Abtreibungen äußert sich CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer vorsichtig. "Sollte es bei der derzeitigen Rechtslage Informationslücken geben, werden wir eine Lösung finden", sagte sie der "Bild am Sonntag". Eine "Aufweichung des Werbeverbots" stehe aber nicht zur Diskussion.

Die SPD hatte zuvor ihren Antrag zur Streichung des Strafgesetzbuch-Paragrafen 219a, der Werbung für Abbrüche verbietet, zurückgezogen. Er soll nun reformiert werden.

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