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Chef der Wirtschaftsweisen - Schmidt gegen Mietpreisbremse

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Seit Juni 2015 gibt es die Mietpreisbremse. Sie soll dafür sorgen, dass die Mieten nicht rapide steigen. Bringt aber nichts, sagt der Wirtschaftsweise Schmidt.

Die Mietpreisbremse geht auf eine SPD-Initiative zurück.
Die Mietpreisbremse geht auf eine SPD-Initiative zurück. Quelle: Matthias Balk/dpa

Eine Abschaffung der Mietpreisbremse hat der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, gefordert. Diese sei "ein gut gemeintes, aber unsinniges Hemmnis", sagte er der "Rheinischen Post". Hohe Mieten seien das Resultat eines vergleichsweise geringen Angebots an Wohnraum.

Die 2015 beschlossene Mietpreisbremse soll Mieter vor überhöhten Mieten schützen und den Anstieg der Mieten dämpfen. Faktisch schafft sie dies aber nicht. Die SPD macht sich deshalb für schärfere Regeln stark.

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