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Conte gibt in Italien auf - Regierungsbildung gescheitert

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Alle warteten auf die Minister. Jetzt hat Giuseppe Conte den Auftrag zur Regierungsbildung zurück gegeben. Das europakritische Bündnis ist damit am Ende.

Gibt seinen Regierungsauftrag zurück: Giuseppe Conte. Archivbild
Gibt seinen Regierungsauftrag zurück: Giuseppe Conte. Archivbild Quelle: Angelo Carconi/ANSA/dpa

In Italien ist die geplante europakritische Regierungskoalition aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega geplatzt: Der designierte Ministerpräsident Giuseppe Conte gab seinen Auftrag zur Regierungsbildung an Staatspräsident Sergio Mattarella zurück, wie der Generalsekretär des Präsidenten, Ugo Zampetti, sagte.

Zuvor hatten Medien berichtet, dass Mattarella ein Veto gegen die Ernennung des Lega-Kandidaten für das Amt des Finanzministers, Paolo Savona, eingelegt hatte.

Der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella nach dem Treffen mit Giuseppe Conte, der danach auf das Amt desa Regierungschefs verzichtete.

Regierungskrise statt Regierungsbildung - Italien steht wieder vor Neuwahlen - aber wie?

Was nun nach der gescheiterten Regierungsbildung in Italien? Während der Staatschef offenbar eine Übergangsregierung formen will, fordert die Fünf-Sterne-Bewegung seine Absetzung.

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