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Conte zu "Sea-Watch 3" - Bootsflüchtlinge dürfen an Land

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Erneut wurden Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet. Und erneut durfte das Rettungsschiff tagelang nicht anlegen. Nun ist die Aufnahme der Migranten aber geklärt.

Die "Sea-Watch 3" hatte 47 Migranten aufgenommen. Archivbild
Die "Sea-Watch 3" hatte 47 Migranten aufgenommen. Archivbild
Quelle: Rene Rossignaud/AP/dpa

Die Migranten an Bord des blockierten Rettungsschiffs der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch dürfen nach fast zwei Wochen an Land. Sieben EU-Länder hätten sich zur Aufnahme von Migranten bereiterklärt, sagte Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte. Auch Deutschland will Geflüchtete von dem Schiff aufnehmen.

Die "Sea-Watch 3" hatte am 19. Januar vor Libyen 47 Migranten aufgenommen. Italien pocht seit langem auf eine gerechte Verteilung der Migranten auf andere EU-Staaten.

Italiens Innenminister Matteo Salvini hatte darauf bestanden, dass die Niederlande oder Deutschland die Flüchtlinge aufnehmen. Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch fährt unter niederländischer Flagge. Sowohl die Niederlande als auch die Bundesregierung hatten eine Aufnahme zunächst abgelehnt.

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