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Coronavirus-Krise und Ölpreise - Eurokurs steigt deutlich an

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Auch bei den Währungen macht sich die Verunsicherung wegen des Coronavirus bemerkbar. Der Euro steigt zwischenzeitlich so hoch wie seit einem Jahr nicht mehr.

Eine Euro-Münze vor einem Dollar-Geldschein. Archivbild
Eine Euro-Münze vor einem Dollar-Geldschein. Archivbild
Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Der Eurokurs ist angesichts der hohen Verunsicherung an den Märkten zeitweise auf den höchsten Stand seit Februar 2019 gestiegen. Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung kletterte bis auf 1,1495 US-Dollar. Zuletzt notierte er aber wieder tiefer bei 1,1404 Dollar. Am Freitagabend hatte der Euro noch deutlich weniger gekostet.

Die sich ausbreitende Coronavirus-Krise und der starke Einbruch der Ölpreise sorgte für Verunsicherung. So legten neben dem Euro vor allem der japanische Yen und der Schweizer Franken zu.

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