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Coronavirus lähmt Wirtschaft - IWF senkt Prognose für China

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Die Auswirkungen der Corona-Epidemie lähmen die chinesische Wirtschaft. Der Währungsfonds senkt seine Wachstumsprognosen.

Kristalina Georgiewa (Archiv)
Kristalina Georgiewa (Archiv)
Quelle: Felix Hörhager/dpa

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat wegen der Auswirkungen der Lungenkrankheit Covid-19 die Wachstumsprognose für China gesenkt. Der Fonds erwarte nun für 2020 ein Wachstum von 5,6 Prozent statt 6,0 Prozent. Das sagte IWF-Chefin Georgiewa beim Treffen der Finanzminister der führenden Industrie- und Schwellenländern (G20) in Riad.

Das Wachstum der Weltwirtschaft werde wegen des Coronavirus wohl 0,1 Prozent geringer ausfallen. Vor kurzem wurden noch 3,3 Prozent Zuwachs prognostiziert.

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