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Coronavirus - Maori verzichten auf Nasengruß

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Traditionell drücken die Maori in Neuseeland zur Begrüßung ihre Nasen aneinander. In Zeiten des Coronavirus gebiete der "gesunde Menschenverstand" jedoch etwas anderes.

Prinz Charles wird von einem Maori mit einem Hongi begrüßt.Archiv
Prinz Charles wird von einem Maori mit einem Hongi begrüßt.Archiv
Quelle: Victoria Jones/PA Wire/dpa

Die Ureinwohner in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington wollen in Zeiten des neuen Coronavirus auf den traditionellen Nasengruß verzichten, den Hongi. Das sei kein Verbot, aber eine Sache des gesunden Menschenverstands, machte Stammeschef Kura Moeahu deutlich.

Bei den Maori werden die Nasen aneinander gedrückt, damit man den Lebensatem des Gegenübers spürt. Zu sehen war das Ritual beispielsweise beim Nationalfeiertag Waitangi Day im Februar oder beim Besuch von Prinz Charles im vergangenen Jahr.

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