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Auf den Philippinen - Erster Virustoter außerhalb Chinas

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Erstmals ist außerhalb Chinas eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus tödlich verlaufen. In der Volksrepublik selbst steigt die Zahl der Fälle unterdessen weiter an.

Erstmals ist außerhalb Chinas ein Mensch an den Folgen des neuartigen Coronavirus gestorben. Das philippinische Gesundheitsministerium teilte am Sonntag mit, auf dem pazifischen Inselstaat sei ein 44-Jähriger aus der Stadt Wuhan am Samstag ums Leben gekommen, nachdem er eine schwere Lungenentzündung bekommen habe.

Zwei Wuhan-Rückkehrer positiv auf Coronavirus getestet

Einen Tag nach ihrer Rückkehr aus der chinesischen Stadt Wuhan nach Deutschland sind zwei Menschen positiv auf den Coronavirus getestet worden. Die beiden Patienten sollten nun von der Südpfalz-Kaserne in Germersheim, wo sie mit mehr als 110 weiteren Rückkehrern unter Quarantäne stehen, in einem Infektionsschutz-Fahrzeug in die Uniklinik Frankfurt gebracht werden, teilte der Landkreis Germersheim am Sonntag mit. Für die ehrenamtlichen Helfer und die Bevölkerung bestehe "kein Grund zur Sorge".

Ankunft der Evakuierten aus Wuhan in Germersheim
Ankunft der Evakuierten aus Wuhan in Germersheim
Quelle: dpa

Gestern sagte noch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU): Es kehren Gesunde zu uns noch Deutschland zurück.

Anstieg der Krankheitsfälle in China - Viele in Wuhan

In China stieg unterdessen die Zahl der Toten bis einschließlich Samstag nach staatlichen Angaben auf 304. Die in der Volksrepublik erfassten Krankheitsfälle schnellten auf 14.380, wie das Staatsfernsehen unter Berufung auf die Gesundheitsbehörde NHC berichtete. Allein am Samstag seien 2.590 Neuerkrankungen registriert worden, so viele wie nie zuvor an einem einzigen Tag.

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Alle neuen Todesfälle in China und die meisten Neuinfektionen wurden den Angaben zufolge aus der praktisch unter Quarantäne stehenden Provinz Hubei gemeldet. Dort liegt auch die Millionen-Metropole Wuhan, von wo aus die Epidemie ihren Ausgang nahm.

Ein Verdachtsfall bei deutschen China-Rückkehrern

Etwa zwei Dutzend weitere Länder und Regionen haben zusammen mehr als 130 Infektionen erfasst. Die meisten Betroffenen waren kürzlich in Hubei oder kamen von dort. Einige Länder haben damit begonnen, ihre Staatsbürger aus Hubei auszufliegen. Am Samstag etwa landete ein Flugzeug der Bundeswehr mit mehr als 120 Menschen an Bord in Frankfurt. Ein Passagier wird in einer Klinik auf das Virus untersucht.

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Ein Zettel, der an einem Geschäft klebt, weist auf den Mindestabstand von 1,5 Meter hin, der einzuhalten ist.

Das Wichtigste im Liveblog - Wie die Welt gegen das Coronavirus kämpft  

Debatte um Grundrechte, Aktuelles zu Impf-Fortschritten und Maßnahmen - alle Entwicklungen zur Corona-Pandemie in Deutschland und weltweit hier im Blog.

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