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CSU im Umfragetief - Stoiber sieht Zuzug als Ursache

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Bayerns früherer Ministerpräsident Edmund Stoiber hat eine Erklärung für die schwachen Umfrageergebnisse der CSU: Es ist der Zuzug von Landesfremden.

Edmund Stoiber mit Frau Karin auf dem Oktoberfest.
Edmund Stoiber mit Frau Karin auf dem Oktoberfest. Quelle: Matthias Balk/dpa

Das Umfragetief der CSU liegt nach Ansicht des früheren Ministerpräsidenten Edmund Stoiber in gesellschaftlichen Veränderungen in Bayern begründet. "In den vergangenen Jahren hat es eine einzigartige Wanderungsbewegung nach Bayern gegeben", sagte der CSU-Ehrenvorsitzende dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

"Aus allen Teilen Deutschlands sind in den letzten zehn Jahren mehr als eine Million Menschen zu uns gekommen." Die schlechten Umfrageergebnisse von 33 Prozent seien Momentaufnahmen.

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