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CSU-Landesgruppenchef Dobrindt - Jamaika soll gegen AfD eintreten

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Bei den Jamaika-Sondierungen geht es vor allem um Sachfragen. CSU-Politiker Dobrindt sieht auch den Kampf gegen Rechts als zentrale Aufgabe.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt.
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt.
Quelle: Silas Stein/dpa

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat ein gemeinsames Auftreten von CDU, CSU, FDP und Grünen gegen Rechtspopulisten als einen Grund für ein Jamaika-Bündnis betont. Aus dem Bundestagswahlergebnis sei ein politischer Auftrag mit mehreren Komponenten entstanden, sagte Dobrindt in Berlin.

Ein Jamaika-Bündnis sei nicht nur wegen der Prozentzahlen möglich, es sei zudem das gemeinsame Verständnis entstanden, "dass eine Rechtsaußenpartei in Deutschland sich nicht langfristig etablieren darf".

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