Sie sind hier:

Große Koalition - CSU mit drei Ministern und einer Staatsministerin

Datum:

Die CSU schickt Horst Seehofer, Andreas Scheuer und Gerd Müller als Bundesminister in die neue GroKo. Darüber hinaus soll Dorothee Bär Staatsministerin für Digitalisierung werden.

Die CSU schickt neben Parteichef Horst Seehofer ihren bisherigen Generalsekretär Andreas Scheuer als Verkehrsminister nach Berlin. Entwicklungsminister bleibt Gerd Müller. Staatsministerin im Kanzleramt für Digitalisierung soll Dorothee Bär werden. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Thomas Silberhorn (CSU), bestätigte dies auf Twitter.

Ein Klick für den Datenschutz

Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von Drittanbietern nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server (Facebook, Google, Instagram, Twitter, etc.) übertragen. Über den Datenschutz dieser Anbieter können Sie sich auf den jeweiligen Seiten informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in einem 'ZDF-Cookie'. Diese Zustimmung können Sie in den Einstellungen unter 'Mein ZDF' jederzeit widerrufen. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Neue Staatssekretäre in der neuen Bundesregierung sollen demnach Silberhorn (Verteidigung) und Stephan Mayer (Innen/Bau/Heimat) werden. Nachfolger Scheuers als CSU-Generalsekretär soll auf Vorschlag Seehofers der bisherige Vize-Generalsekretär, der Landtagsabgeordnete Markus Blume werden, neue Vize-Generalsekretärin die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig.

Seehofer tritt am 13. März als bayerischer Ministerpräsident ab

Horst Seehofer wird neuer Bundesinnenminister und will mit Ablauf des 13. März von seinem eigentlich bis Herbst dauernden Amt als bayerischer Ministerpräsident zurücktreten. Das kündigte der 68-Jährige in der Vorstandssitzung der CSU am Montag an. Damit räumt Seehofer sein gewähltes Amt erst kurz vor der Kanzlerinnenwahl und der Ernennung des neuen Kabinetts am 14. März.

Wann Markus Söder im Landtag zum neuen bayerischen Ministerpräsidenten gewählt werden soll, war am Montag zunächst unklar. Das müsse nun im Ältestenrat festgelegt werden, hieß es. Nach dpa-Informationen soll die Wahl Söders erst am 15. oder 16. März im Rahmen einer Sondersitzung des Landtags erfolgen. Spätestens vor seiner Ernennung in Berlin muss Seehofer in Bayern die Geschäfte abgeben, weil er nicht Bundesinnenminister und Ministerpräsident gleichzeitig sein darf. Wann und wie Seehofer das macht, ist aber ihm selbst überlassen.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.