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Häfen sehen Brexit-Folgen gelassen

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Dank der Übergangsfrist - Häfen sehen Brexit-Folgen gelassen

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Ein Großteil der Exporte geht nach Großbritannien, trotzdem sehen Hafenbetreiber wenig Probleme durch den Brexit. Sie sind gelassen - wegen der Übergangsfrist bis Ende Dezember.

Eine Schranke versperrt den Weg zum Hafen in Cuxhaven. Archiv
Eine Schranke versperrt den Weg zum Hafen in Cuxhaven. Archiv
Quelle: Carmen Jaspersen/dpa

Der EU-Austritt Großbritanniens wirkt sich auf die Häfen in Niedersachsen und Bremen nach Angaben der Betreiber zunächst nicht aus. "Da kräht gerade kein Hahn nach", sagte Oliver Fuhljahn vom Cuxhavener Hafendienstleister Cuxport. Nach mehreren "Hypes" sei das Thema nun durch. In der Übergangsfrist bis zum 31. Dezember ändere sich fast nichts.

Cuxport wickelt bis zu 80 Prozent seines Warenverkehrs mit Großbritannien ab. Mehrmals wöchentlich verkehren Frachtschiffe zwischen Cuxhaven und Großbritannien.

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