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Daten-Skandal - Seehofer weist Vorwurf der Untätigkeit zurück

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Nach dem Hackerangriff auf Politiker und Prominente hat sich Innenminister Horst Seehofer zu dem Fall geäußert. Die ihm vorgeworfene Untätigkeit wies er zurück.

Innenminister Seehofer kündigte an, ein IT-Sicherheitsgesetz 2.0 noch in der ersten Jahreshälfte vorzulegen. Dabei solle es auch Verbesserungen beim Verbraucherschutz geben.

Beitragslänge:
3 min
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Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU).
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU).
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Innenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich nach dem Hackerangriff auf Politiker und Prominente gegen den Vorwurf zu langer Untätigkeit gewehrt. Die zuständigen Behörden hätten "sehr rasch, sehr effizient und sehr gut rund um die Uhr gehandelt."

Die Behörden bemühten sich weiter, die veröffentlichten Daten möglichst umfangreich zu löschen, ganz werde das vermutlich aber nicht gelingen, sagte Seehofer. Absolute Sicherheit könne im Bereich der Cybersicherheit nicht versprochen werden.

Einen ausführlichen Bericht zum Thema lesen Sie hier.

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