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Datensatz öffentlich gemacht - Lauschangriff auf Außerirdische

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Seit Jahren fahnden Wissenschaftler nach Zeichen für außerirdische Zivilisationen - bislang erfolglos. Nun machen Forscher enorme Datenmengen öffentlich.

Das Parkes-Radioteleskop in Australien.
Das Parkes-Radioteleskop in Australien.
Quelle: CSIRO/dpa/Archiv

Für die Suche nach außerirdischen Zivilisationen haben Astronomen den bislang größten Datensatz veröffentlicht: Die Initiative "Breakthrough Listen" hat zwei Petabyte Rohdaten von den Radioteleskopen Parkes in Australien und Green-Bank in den USA ins Netz gestellt, teilte die beteiligte Uni von Kalifornien in Berkeley mit. Dies entspricht etwa einer Billion Seiten Text.

Die Teleskope horchten die Milchstraße nach möglichen Signalen Außerirdischer ab. Die Initiative hofft für die Auswertung auf die Hilfe anderer Forscher.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier:

Das Radioteleskop des Green-Bank-Observatoriums in West Virginia

Suche nach Außerirdischen -
Hallo, ist da jemand?
 

Bei der Suche nach außerirdischem Leben haben Forscher die bislang größte Datenmenge veröffentlicht. Sie hoffen nun auf Hilfe bei der Auswertung - und andere Erkenntnisse.

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