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Debatte in Genf - Rauchalternativen alarmieren WHO

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E-Zigaretten werden als gesündere Alternative zum klassischen Rauchen vermarktet. Doch Stimmen in der WHO warnen vor einem ganz anderen Effekt.

Eine Frau mit einer E-Zigarette. Archivbild
Eine Frau mit einer E-Zigarette. Archivbild
Quelle: Rainer Jensen/dpa

Die Tabakindustrie versucht nach Überzeugung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Rauchen durch Alternativen zu herkömmlichen Zigaretten wieder salonfähig zu machen.

E-Zigaretten und Tabakerhitzer müssten verboten oder streng reguliert werden, verlangt die Vorsitzende des Sekretariats der Anti-Tabak-Konvention der WHO, Vera Luiza da Costa e Silva, in Genf. Dort beraten Vertreter der 181 Mitgliedsstaaten zur Zeit unter anderem über den Umgang mit diesen neuen Produkten.

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