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Debatte über "Gamerszene" - Aufregung über Minister Seehofer

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Der rechtsextreme Attentäter von Halle inszenierte seine Tat im Internet wie ein Videospiel. Innenminister Seehofer äußert sich zum Thema - und erntet Entrüstung.

Spielemesse Gamescom (Achiv).
Spielemesse Gamescom (Achiv).
Quelle: Oliver Berg/dpa

Nach dem Terroranschlag von Halle hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit Äußerungen zu Computerspiel-Plattformen im Internet eine Kontroverse ausgelöst. Seehofer hatte gewarnt, Rechtsextremisten nutzten Gaming-Plattformen für ihre Zwecke.

Die Äußerungen lösten Spott und Kritik aus. Nutzer unterstellten, Seehofer lenke mit seiner Wortmeldung vom Problem des Rechtsextremismus ab. Vielmehr gehe es um die Kommunikation auf bestimmten Plattformen.

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