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Debatte um Organspende-Regeln - Spahn will "Widerspruchslösung"

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In Deutschland soll die Zahl der Organspenden laut Gesundheitsminister Spahn steigen. Er setzt sich deshalb für eine "Widerspruchslösung" ein.

Wer Organe spenden möchte, muss  derzeit einen Ausweis ausfüllen.
Wer Organe spenden möchte, muss derzeit einen Ausweis ausfüllen.
Quelle: David-Wolfgang Ebener/dpa

Der Bundestag diskutiert heute über neue Regeln, um zu mehr Organspenden in Deutschland zu kommen. In der Debatte geht es vor allem um ethische Fragen, Beschlüsse sind nicht geplant. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wirbt dafür, dass künftig jeder als Spender gilt.

Bei der "doppelten Widerspruchslösung" soll jeder dazu auch Nein sagen können. Ansonsten sind - als doppelte Schranke - Angehörige zu fragen. Bisher sind Organentnahmen nur bei ausdrücklich erklärter Zustimmung erlaubt.

Was man zur Organspende wissen muss

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