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Debatte um Rentenfinanzen - Scholz warnt vor Panikmache

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Die Bundesregierung hat ein stabiles Niveau bis 2025 vereinbart. Scholz möchte deshalb auch schauen "wie kriegen wir den Rest hin" und warnt vor Panikmache.

Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Archivbild
Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hat seinen Vorstoß für eine Renten-Stabilisierung bis 2040 verteidigt und vor Panikmache mit überzogenen Zahlen gewarnt. Schon in der Vergangenheit sei viel für stabile Rentenfinanzen getan worden, sagte der Finanzminister.

Der Bundeshaushalt könnte bis 2030 auf rund 500 Milliarden Euro steigen, erklärte Scholz. "Dann sind die Summen, über die jetzt diskutiert wird, nicht so unvorstellbar, wie einige das sagen." Große Panikmache wäre jetzt unseriös, fügte er an.

Mehr zum Koalitionsstreit um die Rente lesen Sie hier.

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