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Debatte um US-Waffengesetze - Firmen beenden NRA-Zusammenarbeit

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Hat das Schulmassaker von Parkland Konsequenzen, und wenn ja, welche? Zumindest einige Firmen beenden die Zusammenarbeit mit der mächtigen Waffenlobby NRA.

Demonstranten protestieren gegen Waffengewalt. Archivbild
Demonstranten protestieren gegen Waffengewalt. Archivbild Quelle: Richard Vogel/AP/dpa

Nach dem Schulmassaker im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten wollen verschiedene US-Unternehmen ihre Zusammenarbeit mit der mächtigen Waffenlobby NRA beenden.

Eine Reihe von Firmen, darunter die Versicherer Chubb und MetLife, die Sicherheitsfirma Symantec und die Autovermieter Avis Budget Group, Hertz und Enterprise kündigten an, nicht länger mit der NRA in Verbindung gebracht werden zu wollen. In den meisten Fällen geht es um Partnerschaftsprogramme, die nun gekündigt werden sollen.

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