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Demografischer Wandel - Jüdische Gemeinde schrumpft

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Im Jahr 2017 lebten in Deutschland weniger Juden als im Jahr zuvor. Der Grund dafür ist vor allem der demografische Wandel.

Eine Rabbinerordinationsfeier in Hannover.
Eine Rabbinerordinationsfeier in Hannover.
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Die Zahl der jüdischen Gemeindemitglieder in der Bundesrepublik ist 2017 zum elften Mal in Folge leicht gesunken. Nach der Statistik der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland waren Ende des vergangenen Jahres 97.791 Mitglieder registriert. In dieser Statistik erfasst werden allerdings nur Juden, die sich bei einer Gemeinde registrieren.

Für den Rückgang hauptsächlich verantwortlich ist der demografische Wandel: Es gibt deutlich mehr Todesfälle als Geburten.

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