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Demonstrationen in Iran - Rohani wirbt für Verständnis

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Die regimekritischen Proteste in Iran spalten die politische Führung. Hardliner fordern die Todesstrafe, Präsident Rohani äußert dagegen Verständnis.

Präsident Hassan Rohani verteidigt die Demonstranten.
Präsident Hassan Rohani verteidigt die Demonstranten. Quelle: Uncredited/Iranian Presidency Office/dpa

Der iranische Präsident Hassan Rohani hat sein Verständnis für die regimekritischen Proteste bekräftigt. "Wir müssen ganz einfach die Tatsache akzeptieren, dass das Volk das letzte Wort hat", sagte er.

Es gebe unter Politikern "keine Heiligen" und daher sei kein Politiker vor Kritik geschützt, sagte Rohani. Konstruktive Kritik sei auch nützlich für die politische Führung. Der Vizechef der Justiz, Hamid Schahriari, hatte dagegen die Todesstrafe für Anführer der Proteste gefordert.

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