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Demonstrationen in US-Städten - Kritik an Trumps Migrationspolitik

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An der Grenze zwischen Mexiko und den USA sind noch immer Kinder von ihren Eltern getrennt. Dagegen gehen die Menschen in viele US-Städten nun auf die Straße.

Demonstration in Washington.
Demonstration in Washington.
Quelle: Alex Brandon/AP/dpa

Zehntausende Menschen sind in US-Städten auf die Straße gegangen, um gegen die Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump zu demonstrieren. Die Teilnehmer wandten sich vor allem gegen das Trennen von Flüchtlingsfamilien. Unter ihnen befanden sich zahlreiche Politiker der Demokraten.

Trump will mit seiner "Null-Toleranz-Poltik" illegale Einwanderer an der Grenze zu Mexiko zurückhalten. Insgesamt wurden in den vergangenen Wochen mehr als 2.500 Minderjährige von ihren Familien getrennt.

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