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Designierte CIA-Kandidatin - Gina Haspel lehnt Folter ab

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Was werden sie tun, wenn der US-Präsident Folter anordnet? Diese Frage dominiert die Anhörung der designierten CIA-Chefin.

Gina Haspel stellt sich im US-Senat.
Gina Haspel stellt sich im US-Senat. Quelle: Andrew Harnik/AP/dpa

Die von US-Präsident Donald Trump als neue CIA-Chefin nominierte Gina Haspel will das Verbot von Folter bei dem Geheimdienst "ohne Einschränkung" beibehalten. Das sagte Haspel bei einer Nominierungsanhörung im US-Senat.

Die 61-Jährige soll Mike Pompeo nachfolgen, der US-Außenminister geworden ist. Die langjährige CIA-Mitarbeiterin ist umstritten, weil sie 2002 ein US-Geheimgefängnis in Thailand geleitet haben soll. Dort sollen Terrorverdächtige durch Waterboarding gefoltert worden sein.

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