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Verband warnt - Arbeitgeber: EU muss Briten Zeit geben

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Ingo Kramer fordert von der EU Geduld. Um einen ungeordneten Brexit zu vermeiden, sei eine Denkpause dringend erforderlich, sagt der Arbeitgeberpräsident.

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Archivbild
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Archivbild
Quelle: Arne Immanuel Bänsch/dpa

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat nach dem Scheitern des Brexit-Abkommens im britischen Parlament vor einem ungeordneten Austritt Großbritanniens aus der EU gewarnt. Die EU sei gut beraten, "Zeit einzuräumen, die erforderlich ist, um zu einer Mehrheitsmeinung in der Bevölkerung und im Parlament zu kommen", sagte Kramer.

Das Abstimmungsergebnis im Unterhaus zeige in aller Deutlichkeit, dass in der Brexit-Frage die britische Regierung in keine Richtung eine Mehrheit im Parlament habe.

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