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Deutsche Kugelstoß-Hoffnung - Schwanitz will trotz Gips zur EM

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Die deutsche Kugelstoßerin Christina Schwanitz gibt nach ihrem Autounfall Entwarnung. Ihre WM-Teilnahme sei nicht in Gefahr.

Schwanitz Wurf Bild Stadion

Kugelstoßerin Christina Schwanitz sieht nach ihrem Autounfall am Samstagabend die EM-Teilnahme nicht in Gefahr. "Die rechte Hand liegt noch in Gips, die Kapsel hat was abbekommen. Die Ärzte entscheiden, wann Gehirnerschütterung und Schleudertrauma vollständig ausgeheilt sind", sagte die 32-Jährige der Bild-Zeitung und fügte an: "Wir schaffen es auch zur EM."

Schwanitz war auf dem Weg zum aktuellen sportstudio des ZDF in einen Autounfall verwickelt und musste deshalb ihren geplanten Fernsehauftritt absagen. Schwanitz gewann in Nürnberg mit 20,06 m ihren sechsten deutschen Meistertitel.

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