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Rüstungsexporte - Deutsche Panzer in der Türkei: Darum geht's

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Rüstungsexporte in die Türkei sind umstritten. Soeben ins Visier geraten: Der Panzer "Leopard 2". Große Auflagen hatte Berlin Ankara nicht gemacht. Fragen und Antworten.

Deutsche Rüstungsexporte in die Türkei sind schon länger umstritten. Seit der türkischen Offensive gegen die Kurden in Nordsyrien werden die Proteste dagegen lauter.

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Die deutschen Richtlinien für Waffenlieferungen sind vergleichsweise streng - aber sind die Waffen einmal exportiert, lassen sich Verbleib und Einsatz nur noch schwer kontrollieren - wie jüngst im Fall der Türkei. Nach dem Angriff auf die syrisch-kurdische Region Afrin rücken deutsche Panzer in den Fokus, die Medienberichten zufolge bei der Offensive zum Einsatz kommen. Experten zufolge ist auf Bildern zu sehen, wie Kampfpanzer vom Typ "Leopard 2" aus deutscher Produktion unter türkischer Flagge in Syrien einrollen. Die türkische Armee nutzt sie offenbar für ihre Offensive gegen die kurdische YPG-Miliz. Die Bundesregierung erklärte, sie könne nicht sagen, ob die Aufnahmen aktuell seien.

Davon abgesehen sieht Berlin das Vorgehen der Türkei gegen die Kurden äußerst kritisch. Das Beispiel zeigt, wie heikel die Lieferung schwerer Waffen selbst an NATO-Partner sein kann. Zumal Deutschland der Türkei für den Einsatz der "Leopard-2"-Lieferung kaum Auflagen gemacht hat. Die Hintergründe:

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