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Deutsche Polizeigewerkschaft - Härte bei Antisemitismus gefordert

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Kinder als Antisemiten? Nach schlimmen Vorfällen in Schulen fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft nun ein hartes Durchgreifen bei betroffenen Familien.

Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Archivbild
Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Archivbild Quelle: Ingo Wagner/dpa

Nach antisemitischen Vorfällen und religiösem Mobbing in Schulen hat die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) ein härteres Einschreiten der Jugendämter bis zur Inobhutnahme der Kinder aus den betroffenen Familien gefordert.

"Wenn Kinder zu Antisemiten erzogen werden, darf man nicht davor zurückschrecken, sie aus ihren Familien herauszunehmen", sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der "Augsburger Allgemeinen". Judenfeindlichkeit würden viele Kinder von zu Hause mitbringen.

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