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Deutscher Alpenverein - Tiefstand bei Bergunfalltoten

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Die Berge sind schwer angesagt. Das hat Folgen, vor allem für die Bergwacht, die immer häufiger zu Einsätzen gerufen wird. Die Todesfälle jedoch sinken nach DAV-Angaben.

Zwei Männer besteigen den Säuling bei Pfronten (Bayern). Archiv
Zwei Männer besteigen den Säuling bei Pfronten (Bayern). Archiv
Quelle: Nicolas Armer/dpa

Trotz des Ansturms auf die Berge mit immer höheren Besucherzahlen sinkt die Zahl der tödlichen Unfälle. Der Deutsche Alpenverein (DAV) spricht in seiner Bergunfallstatistik für 2018 sogar von einem historischen Tiefstand.

Von den knapp 1,3 Millionen Mitgliedern seien im vergangenen Jahr 31 Menschen beim Bergsport gestorben, 10 weniger als im Jahr davor. Bezogen auf die Zahl der Mitglieder habe es seit Beginn der Aufzeichnungen 1952 noch nie so wenige Todesfälle gegeben, teilte der Verein mit.

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