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Deutscher Journalistenverband - Schikane-Vorwürfe gegen Türkei

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Die Türkei verweigert zahlreichen ausländischen Journalisten die Arbeitserlaubnis. Der Deutsche Journalistenverband protestiert mit scharfen Worten.

Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei. Archivbild
Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei. Archivbild
Quelle: -/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

Die verweigerten Arbeitsgenehmigungen für Medienvertreter in der Türkei stoßen auch beim Deutschen Journalistenverband (DJV) auf scharfe Kritik. "Die willkürliche Verweigerung von Akkreditierungen für Korrespondenten in der Türkei ist pure Schikane", sagte DJV-Sprecher Hendrik Zörner dem "Tagesspiegel".

Offenbar wolle die islamisch-konservative Regierungspartei AKP kritische Berichterstattung verhindern, sagte er. Unter den betroffenen Journalisten ist auch ZDF-Korrespondent Jörg Brase.

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