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Deutsches Rettungsschiff - Neuer Notfall an Bord

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In Malta und in Italien darf die "Alan Kurdi" nicht anlegen. Die beiden Länder pochen auf eine Verteilung der Bootsflüchtlinge auf andere EU-Länder.

«Alan Kurdi» in den Gewässern vor Libyen. Archivbild
«Alan Kurdi» in den Gewässern vor Libyen. Archivbild
Quelle: Fabian Heinz/Sea-eye.org/AP/dpa

An Bord des blockierten deutschen Rettungsschiffs "Alan Kurdi" hat es einen zweiten Notfall gegeben. Eine schwangere Frau habe einen epileptischen Anfall bekommen, teilte die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye mit. Malta habe in der Nacht ein Rettungsboot geschickt und die Frau abgeholt.

Das Schiff mit mehr als 60 Migranten an Bord wartet seit mehr als einer Woche auf die Genehmigung, in einen sicheren Hafen einfahren zu dürfen. Derzeit sind noch 62 Migranten und 17 Crewmitglieder an Bord.

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