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Tunesisches Außenministerium - Keine Gespräche über Rückholung von Sami A.

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Deutsche Behörden wollen den Gefährder Sami A. zurückholen, weil die Abschiebung rechtswidrig war. In Tunesien will man aber noch keine Anfrage erhalten haben.

Sami A. wurde vom Flughafen Düsseldorf nach Tunesien geflogen.
Sami A. wurde vom Flughafen Düsseldorf nach Tunesien geflogen.
Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Zwischen Deutschland und Tunesien hat es nach Angaben des dortigen Außenministeriums bisher keine offiziellen Gespräche über die Rückholung des islamistischen Gefährders Sami A. gegeben. Der Sprecher des Außenministeriums in Tunis, Bouraoui Limam, sagte, sein Haus habe keinerlei Gesuch oder Anfrage aus Deutschland erhalten.

Bei dem Fall handele es sich grundsätzlich um eine "juristische Angelegenheit". Tunesien hatte bereits zuvor auf seine souveräne Justiz verwiesen.

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