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Deutschland unterstützt Kongo - Finanzspritze in der Ebola-Krise

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Das Ebola-Virus breitet sich im Kongo weiter aus. Im Kampf gegen die gefürchtete Epidemie kündigt Deutschland nun finanzielle Unterstützung an.

Rote-Kreuz-Mitarbeiter schützt sich vor Ebola im Kongo.Archivbild
Rote-Kreuz-Mitarbeiter schützt sich vor Ebola im Kongo.Archivbild
Quelle: Karsten Voigt/IFRC/AP/dpa

Deutschland unterstützt den Kampf gegen den Ebola-Ausbruch im Kongo mit einem Millionenbetrag. "Wir müssen unbedingt verhindern, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Genf.

Deutschland stellt der WHO kurzfristig fünf Millionen Euro zur Verfügung, sagte der Gesundheitsminister. Im Kongo wurden bislang 21 Fälle des gefährlichen Ebola-Virus nachgewiesen. 26 Menschen starben an Symptomen, die mit Ebola einhergehen.

Ebola in Sierra Leone von 2014 bis 2016: Die Folgen

Zwischen 2014 und 2016 wurde Sierra Leone von einer Ebola-Epidemie heimgesucht. Die Menschen haben dort noch immer mit den Folgen zu kämpfen und das westafrikanische Land erholt sich nur langsam. Unser mima-Reporter Timm Kröger war vor Ort.

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4 min
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