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Fall Özil - DFB-Chef Grindel gesteht Fehler ein

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Die Rücktrittsforderungen gegen ihn lässt Reinhard Grindel unkommentiert. Der DFB-Chef räumt aber Fehler im Umgang mit Mesut Özil ein.

DFB-Präsident Reinhard Grindel hat die Rassismus-Vorwürfe gegen ihn entschieden zurückgewiesen. Im Umgang mit Mesut Özil gesteht er aber Fehler ein.

"Rückblickend hätte ich als Präsident unmissverständlich sagen sollen, was für mich als Person und für uns alle als Verband selbstverständlich ist: Jegliche Form rassistischer Anfeindungen ist unerträglich, nicht hinnehmbar und nicht tolerierbar", schreibt Grindel in einer Stellungnahme. Özil war am Sonntag aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Er attackierte Grindel in einer Erklärung scharf und sprach von Rassismus in der DFB-Führung.

Fall Özil - Grindel weist Rassismus-Vorwürfe zurück

DFB-Präsident Grindel hat die von Ex-Nationalspieler Özil erhobenen Rassismus-Vorwürfe gegen ihn und den Verband zurückgewiesen. Allerdings räumte er auch Fehler seinerseits ein.

Videolänge:
1 min
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