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DGB-Chef Hoffmann - Ende der Schwarzen Null gefordert

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Reiner Hoffmann, der Vorsitzende des DGB, fordert von der zukünftigen Regierung, die Schwarze Null aufzugeben. Anders ließen sich die Pläne nicht umsetzen.

Reiner Hoffmann will, dass weniger gespart wird.
Reiner Hoffmann will, dass weniger gespart wird.
Quelle: Paul Zinken/dpa

Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann hat Union und SPD aufgefordert, sich von der bisherigen Politik strenger Haushaltsdisziplin zu verabschieden. "Überhaupt glaube ich, dass die Koalition nicht umhinkommt, die Schwarze Null aufzugeben", sagte der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) der "Welt".

Die geplanten Investitionsvorhaben ließen sich ansonsten nicht stemmen. "Mir fehlt die Fantasie dafür, wie sich das alles mit einer Schwarzen Null finanzieren lässt," so Hoffmann weiter.

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