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Dieselskandal in Australien - VW einigt sich mit Sammelklägern

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Neue Entwicklungen im Dieselskandal: VW gibt bekannt, dass der Konzern sich mit den Sammelklägern in Australien geeingt hat. Insgesamt 79 Millionen Euro soll der Vergleich kosten.

Flaggen mit VW-Logo
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Quelle: Hendrik Schmidt/zb/dpa

Volkswagen hat sich mit Sammelklägern in Australien auf einen Vergleich geeinigt und will damit einen weiteren Rechtsstreit aus dem Weg räumen. Die 100.000 vom Dieselskandal betroffenen australischen Kunden könnten im Schnitt bei Teilnahme aller Fahrzeuge mit einer Zahlung von 1.400 australischen Dollar rechnen, teilte Volkswagen mit.

Insgesamt beläuft sich das Volumen für die Kundenklagen auf rund 79 Millionen Euro. Volkswagen rechnet damit, dass die fünf betroffenen Verfahren bis Frühjahr 2020 abgeschlossen werden.

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