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DIHK sieht "Schlag ins Kontor" - Weniger Exporte nach Saudi-Arabien

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Die Ermordung Jamal Khashoggis belastet die Beziehungen Deutschlands zu Saudi-Arabien, auch die ökonomischen. Doch ein deutlicher Export-Rückgang hat noch andere Ursachen.

DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. Archivbild
DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. Archivbild
Quelle: Soeren Stache/dpa

In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres sind die deutschen Exporte nach Saudi-Arabien im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro gesunken. "Das ist ein Schlag ins Kontor", sagte Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK).

Ursache seien aber nicht politische Spannungen wegen der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi, sondern die schwache Weltkonjunktur, der damit einhergehende niedrige Ölpreis und regionale Spannungen.

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