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Diplomaten-Ausweisungen - Russische Reaktion "in Kürze"

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Nach dem Giftanschlag auf einen Ex-Agenten reagierten über 25 Staaten und NATO mit Ausweisungen russischer Diplomaten. Moskaus Antwort könnte bald folgen.

In vielen Ländern waren russische Diplomaten ausgewiesen worden.
In vielen Ländern waren russische Diplomaten ausgewiesen worden. Quelle: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Russlands Reaktion auf die Ausweisungen seiner Diplomaten aus Dutzenden Ländern lässt auf sich warten. Die Gegenmaßnahmen würden ausgearbeitet und "in Kürze bekanntgegeben", sagte Maria Sacharowa, Sprecherin des Außenministeriums laut Interfax. Es wird erwartet, dass auch Russland Diplomaten ausweisen wird.

Über 25 Staaten sowie die Nato hatten rund 140 russische Diplomaten als Reaktion auf die mutmaßliche Beteiligung Russlands am Giftanschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal ausgewiesen.

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