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Diskussion in der SPD - Kahrs will "offen reden"

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Nachdem die Jamaika-Sondierungen geplatzt sind, fällt das Scheinwerferlicht auf die SPD. Nicht alle Genossen schließen eine Große Koalition kategorisch aus.

Johannes Kahrs fordert von der SPD Gesprächsbereitschaft.
Johannes Kahrs fordert von der SPD Gesprächsbereitschaft.
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Nach dem Platzen der Jamaika-Gespräche hat der SPD-Politiker Johannes Kahrs seine Partei zu Gesprächsbereitschaft aufgerufen. "Man muss mit dem Bundespräsidenten offen reden, ohne gleich auf dem eigenen Standpunkt zu beharren", sagte Kahrs der "Bild"-Zeitung. "Das sehen die Spitzen der Partei und Fraktion auch so."

Die SPD-Spitze hat seit der Bundestagswahl eine erneute Große Koalition immer kategorisch ausgeschlossen. Auch eine Duldung einer Minderheitsregierung durch die SPD wäre möglich.

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